Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Die slowenische Wirtschaft betreffend
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posteo
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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 30. Jan 2020 06:01

Letzter Beitrag der vorhergehenden Seite:

Elan, der Aufstieg eines Sanierungsfalls
Jahrelanges Missmanagement ließ den slowenischen Skiproduzenten Elan am Rande des Bankrotts
taumeln. Jetzt ist das privatisierte Traditionsunternehmen zurück auf der Erfolgsspur
https://www.diepresse.com/5759334/elan- ... s?from=rss

Elan profi-tier-t vermutlich, weil in China der Ski-Markt boom-ed
...„Bei den Verleihstationen sind Rossignol, Dynastar und Elan zu nennen ... heisst es da
„China ist der wohl größte Anfänger-Skimarkt der Welt“, erklärt Benny Wu, CEO
https://www.spomo.de/industrie/wintersp ... 86691.html

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 30. Jan 2020 06:23

Der Verantwortliche einer slowenischen Firma wehrte sich gegen eine Strafe wegen nicht rechtzeitig übermittelter
Lohnunterlagen. Der VfGH gab ihm recht und hob die Strafe auf. Heißt das nun, dass wegen Formalverstößen gar
nicht mehr gestraft werden darf?

ps.
Ausländische Arbeitskräfte, die in Österreich zu Dumpinglöhnen arbeiten: Um das zu verhindern, trat 2017
das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) in Kraft. Dem dort verankerten Kumulationsprinzip
– je mehr von einem Verstoß betroffene Arbeitnehmer, desto höher die Strafe – erteilte der Europäische Gerichtshof
(EuGH) zumindest bei Formalverstößen eine Absage: Im vergangenen Herbst kippte er eine Millionenstrafe gegen
vier Manager von Andritz (C-64/18).

https://www.diepresse.com/5756510/lohnd ... n?from=rss

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 30. Jan 2020 06:28

Österreich droht deutsche Pläne für Aktiensteuer zu kippen

möglich, dass Slowenien bei der Transaktionssteueraktion auch einen Rückschritt
machen wird, weil Verwaltungsaufwand höher als ein effektiver Nutzen

Neben Deutschland sollen noch Belgien, Griechenland, Spanien, Frankreich, Italien,
Österreich, Portugal, Slowenien und die Slowakei mitmachen

https://www.diepresse.com/5755817/oster ... n?from=rss

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 7. Mär 2020 23:15

Österreich findet die Aktiensteuer weniger spannend.
Wir werden jedenfalls alles tun, um das zu verhindern", betonte Kurz

Über eine Finanztransaktionssteuer (FTT) wird auf EU-Ebene seit 2011 verhandelt. Unter den Staaten gab
es keine Mehrheit. Einige Länder versuchten, die Abgabe per "vertiefter Zusammenarbeit" einzuführen.

Scholz hatte seinen EU-Kollegen einen Vorschlag vorgelegt. Der sieht vor, dass bei Aktienkäufen eine Steuer
von 0,2 Prozent anfällt. Bisher sollen nicht alle Finanzgeschäfte besteuert werden.

Scholz erwartet Einnahmen von zunächst 1,5 Milliarden Euro pro Jahr, die zur Finanzierung der Grundrente
genutzt werden sollen.
In der "FTT-Gruppe" vertreten waren zuletzt Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, Griechenland,
Italien, Portugal, Slowakei, Slowenien und Spanien.

https://www.n-tv.de/politik/Kurz-stemmt ... 51026.html

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Trojica
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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von Trojica » 8. Mär 2020 10:12

posteo hat geschrieben:
30. Jan 2020 06:01
Österreich findet die Aktiensteuer weniger spannend.
Wir werden jedenfalls alles tun, um das zu verhindern", betonte Kurz
Der wird sich net selbst ans Bein pinkeln.... sonst bekommt er von seinen privaten und politischen Freunden Haue....

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 8. Mär 2020 18:09

Trojica hat geschrieben:
8. Mär 2020 10:12
Der wird sich net selbst ans Bein pinkeln.... sonst bekommt er von seinen privaten und politischen Freunden Haue....
Mr. Kurz ist ein Kriegsgewinnler. Der wird seinen 2.-te-Reihe-Schreiern den Hund machen und versuchen
zu blockieren, bzw. eine Individualvereinbarung mit den EU-Adlaten aus zu handeln

Letztendlich wird sich der Kurz fügen müssen, wie einst schon mit dem Bankgeheimnis, bzw. Bankkundengeheimnis,
welches es nicht mal mehr in der Schweiz gibt.
Der Kurz-Adlate wird den LaGardes, von derLeyens, usw. den Knecht machen und brav ab latzen. Die Groß-
industriellen, Handwerker, Dienstleister werden dann mehr berappen und bluten müssen ...incl. Konsumschuldner ( Ust 22% ? )

Die Aktionärs-DUDEs hauen sich auf philippinische, thailändische Inseln und denken sich: " Arschelecke..funff Marakah .."
Wer heute im Papierhandel digital unterwegs, haut sich nicht um österreichische Häuser herum....
der haut ab, wg. höherer Sparquote im Ausland.
Kurz vermutet dann wohl einen Auszug aus Ägypten, der digitalen Nomaden - was er nun zu vermeiden versucht

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 12. Apr 2020 17:05

Sperbank wurde von Russland komplett übernommen - 50 % + 1 Akteienpaket

Nun hat Russland über seinen Staatsfond zugegriffen. Dieser speist sich aus Öleinnahmen und soll vor allem
Infrastrukturprojekte finanzieren. Doch jetzt wurden für den 50 Prozent Anteil der Zentralbank 2,14 Billionen Rubel
(26,5 Milliarden Euro) auf den Tisch gelegt, so das russische Finanzministerium. Eine weitere Aktie soll am 6. Mai
erworben werden, um die Mehrheit zu bekommen.

Die Aktien wurden für 189,44 Rubel (3,24 Euro) erworben, was dem Durchschnitt der vergangenen Tage entspricht.

Nebeneffekt: Die Sberbank schüttet seit Jahren hohe Dividenden aus, da die Gewinne sprudeln. Als größtem Aktionär
sollten Russland so jährlich mehrere Milliarden Euro zufließen.

Da die Notenbank ebenfalls dem Staat gehört, fließt ein Teil des Kaufspreises wieder an eben diesen zurück.

https://www.deraktionaer.de/artikel/akt ... 99733.html

Bild
https://www.sberbank.si/

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Re: Allgemeine Wirtschaftsnachrichten

Ungelesener Beitrag von posteo » 9. Mai 2020 19:55

EU-Kommission sagt Europa beispiellose Rezession voraus

"Europa erlebt einen wirtschaftlichen Schock ohne Präzedenzfall seit der Großen Depression“,
sagt EU-Wirtschaftskommissar Paolo Gentiloni.

Bild

https://www.diepresse.com/5809906/eu-ko ... s?from=rss

Die größten realen BIP-Rückgänge werden heuer in Kroatien (-11 Prozent), Slowenien (-9,5 Prozent),
der Slowakei (-9 Prozent) und Montenegro (-8 Prozent) erwartet. Das zeigt die besonders starke
Abhängigkeit dieser Länder vom Außenhandel und/oder dem Tourismus widerspiegelt.

Die baltischen Staaten, die Tschechische Republik und Slowenien seien am besten in der Lage, um von
einem Aufschwung der digitalen Wirtschaft als Folge der Krise zu profitieren.