Vor fünfzig Jahren, am Abend des 6. Mai 1976, verwüstete ein Erdbeben der Stärke 6,5 mit Epizentrum nahe der italienischen Stadt Gemona del Friuli Teile Nordostitaliens und Nordwestsloweniens. Überlebende erinnern sich noch heute an die Nacht des Bebens, während Experten warnen, dass große Teile des Landes weiterhin stark von Erdbeben bedroht sind.
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Fünfzig Jahre nach dem schweren Erdbeben: Die Vorbereitungsmaßnahmen sind lückenhaft.
Moderator: Trojica
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Benutzer 1486 gelöscht
Mai 2026
20
15:32
Re: Fünfzig Jahre nach dem schweren Erdbeben: Die Vorbereitungsmaßnahmen sind lückenhaft.
..die alten Garden erzählten, dass man das
Geschrammel der Erdplatten noch auf der Nordseite der Alpen vernahm
und so Mancher um gefallen ist - nüchtern -
Die Angsthasen bauen per Holzkonstruktion - das KKW wird irgend wann mal verschluckt werden,
wenn die Gesteinformationen auseinander reissen -
dann KKW weg - vom Erdboden absorbiert -
in der Türkei fallen die Häuser, weil Eisen weg gespart wird dann kracht der 6-stöckige Tempel
in sich zusammen,
wie ein Kartenhaus, wenn gehalten von 500 Sack Zement, Kies, Kalk, Sand, - ganz ohne Eisen
Wer keine Erdbebenprobleme hat, ...hat Probleme mit Vulkane - bricht der aus,
sind Alle verbrannt, von der Asche-Hitze
Geschrammel der Erdplatten noch auf der Nordseite der Alpen vernahm
und so Mancher um gefallen ist - nüchtern -
Die Angsthasen bauen per Holzkonstruktion - das KKW wird irgend wann mal verschluckt werden,
wenn die Gesteinformationen auseinander reissen -
dann KKW weg - vom Erdboden absorbiert -
in der Türkei fallen die Häuser, weil Eisen weg gespart wird dann kracht der 6-stöckige Tempel
in sich zusammen,
wie ein Kartenhaus, wenn gehalten von 500 Sack Zement, Kies, Kalk, Sand, - ganz ohne Eisen
Wer keine Erdbebenprobleme hat, ...hat Probleme mit Vulkane - bricht der aus,
sind Alle verbrannt, von der Asche-Hitze
